Prof. Dr. med. Bernhard Hellmich Klinik Kirchheim, Kreisklinken Esslingen Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie Chefarzt
© 2011 Vaskulitis e.V.  ein Projekt der Selbsthilfegruppe Vaskulitis e.V.

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Über  uns
Selbsthilfe Vaskulitis e.V. Wir über uns
Wir begrüßen Sie herzlich bei der Selbsthilfe Vaskulitis e.V. Mein Name ist Klaus Heinz-Wagner. Ich bin 1958 geboren, verheiratet und habe zwei Kinder und drei Enkel. Ich war selbständiger Fliesenleger bis mich 2008 die Granulomatose mit Polyangiitis aus dem Berufsleben riss und mein bisheriges Leben total auf den Kopf stellte. Nach langem Krankenhausaufenthalt wurde ich als schwerbehindert und chronisch Erkrankter nach Hause entlassen.  Als Vaskulitis-Betroffener habe ich im 17.04. 2011 die Vaskulitis e.V. für Betroffene, Angehörige und Interessierte mit Sitz in Landscheid / Eifel gegründet. Unsere offene Vaskulitis e.V. ist  bundesweit Ansprechpartner für Betroffene. Wir sind auf vielen Selbsthilfetagen, Landes-Tagen, Gesundheitsmessen und Infotage in Kliniken mit unseren Gesprächs- und Informationsständen in der Region und bundesweit vertreten. Wir halten Vorträge für Betroffene, Angehörige und Interessierte ab, laden med. Referenten ein und stellen Fach-Informationen bereit. Der Vorstand der Vaskulitis e.V. nimmt gerne die Angebote der regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen  der Selbsthilfe- und Kontaktstelle Trier (SEKIS), Staatskanzlei und überregionale Fachstellen in Anspruch. Ferner nehmen wir an vielen Tagungen in Fachkliniken- sei es regional wie bundesweit teil. Wir nehmen uns Zeit für jeden Betroffenen, sei es am Telefon oder in einem persönlichen Gespräch. Unsere virtuelle Selbsthilfearbeit hat enorm an Bedeutung gewonnen und bauen diese noch weiter aus. Viele tägliche Anrufe und eingehende E-Mails aus ganz Deutschland und das angrenzende Ausland zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere virtuelle FB Selbsthilfegruppe wird täglich von den Mitgliedern und Nichtmitgliedern zum Austausch besucht. Diskretion und Datenschutz wird bei uns groß geschrieben, daher nehmen wir den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Anfragen über persönliche Daten unserer Mitglieder, oder sonstige Daten werden ohne nachgewiesenen Grund abgewiesen.  Wir wünschen allen viel Kraft und schmerzfreie Tage.  
Klaus Heinz-Wagner Vorsitzender der Vaskulitis e.V.
Guten Tag, als Angehörige, Ehefrau und stellv. Vorsitzende, habe ich erfahren, wie gefährlich eine Vaskulitis für einen Menschen werden kann. Als mein Mann die ersten Symptome zeigte, sind wir von einer Klinik zur anderen gefahren und jedes Mal erhielten wir eine andere Diagnose, aber es fiel immer das Wort “Krebs”. Mit anzusehen, wie sich der Körper eines geliebten Menschen von Tag zu Tag immer mehr verschlechterte, ist für die meisten Angehörige und Bekannte ein Gefühl der Hilflosigkeit. Ich musste mit ansehen, wie der Zustand meines Mannes innerhalb von 6 Monaten so abbaute, das ich geglaubt habe, er leidet an einer unheilbaren Krebserkrankung. An einem Samstagmorgen rief unser Hausarzt den Krankenwagen und mein Mann wurde in ein Krankenhaus in Trier eingeliefert. Er wurde untersucht und bekam direkt Infusionen. Nach Tagen voller Hoffnung und Erwartungen stellte sich keine Besserung ein. Der Zustand verschlechterte sich und er wurde in eine andere Klinik verlegt, weil er vor dem Nierenversagen stand. Nach der Aufnahme wurde eine Plasmapherese eingeleitet und endlich wurde die richtige Diagnose gestellt. Mein Mann litt unter einer Vaskulitis, die Morbus Wegener hieß und sich bereits im Endstadium befand. Er war drei Monate im Krankenhaus und die Ärzte kämpften mehrmals um sein Leben. Durch sein positives Denken und nicht aufgeben nahm er die Krankheit an und heute freue ich mich, das es ihm den Umständen entsprechend gut geht. In der ehrenamtlichen Vereinsarbeit unterstütze ich mein Mann wo es nur geht, selbst dann auch, wenn es ihm nicht gut geht und er wieder einen Schub hat. Wir sind stolz darauf das der Verein bundesweite Anerkennung findet und wir täglich viele Anrufe aus dem ganzen Bundesgebiet von Betroffenen entgegen nehmen- und unterstützend helfen können.          
Heike Heinz stellv. Vorsitzende der Vaskulitis e.V.
Unser Anliegen Ziel unserer Gruppe ist es, Erfahrungen, Informationen und Neuigkeiten auszutauschen. Daneben möchten wir unser Wissen durch Vorträge von Fachärzten rund um die Vaskulitis erweitern. Aber auch Begleitumstände der Erkrankung " etwa die Auswirkungen auf die persönliche, familiäre und berufliche Situation" wollen wir gegebenenfalls mit Hilfe von Fachleuten beleuchten. Das Gespräch unter Gleichbetroffenen, von denen einige bereits über jahrelange Erfahrung mit diesem Krankheitsbild verfügen und die Patienten-verständliche Information durch Experten, kann gerade auch bei einer eher seltenen Krankheit wie der unseren helfen, Ängste abzubauen und die Lebensqualität trotz körperlicher Leiden auf einem hohen Niveau zu erhalten. Vaskulitis gehört zu der Gruppe der seltenen Erkrankungen und zu den folgenschwersten, wenn es zu spät erkannt und behandelt wird. Vaskulitis ist eine vielschichtige und seltene Autoimmunerkrankung, daher betreuen wir alle Krankheitsbilder. Die Verbesserung der Aufklärung über unsere Vaskulitiserkrankung, ist eine der wichtigsten Aufgaben. Ziel dieser Information sind nicht nur die Betroffenen und ihre Angehörigen, sondern alle Interessierte, die sich mit der Vaskulitiserkrankungen befassen, oder sich aus sonstigen Gründen dafür interessieren. Wir wollen durch die moderne Informationstechnologie, die Bereitstellung der Informationen über unsere Vaskulitis- Erkrankung auf unserer Homepage verbessern und unseren Gästen und Mitgliedern barrierefrei zugänglich machen. Ein wichtiges Anliegen ist uns der Austausch unter den Betroffenen selber, den wir mit dem Forum der Selbsthilfegruppe - Vaskulitis e.V.  zum Erfahrungsaustausch, zur Kommunikation untereinander und auch zu einer neuen Form der Selbsthilfe anbieten möchten.  
 Durch die medizinischen Vaskulitis Experten wird die regionale- und überregionale Versorgung gestärkt. Chefarzt  Prof. Dr. med S. Weiner (Internist,Rheumatologe und Immunologe) Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier Hierbei handelt es sich um Autoimmunerkrankungen, die sämtliche Organsysteme betreffen können: so genannte Kollagenosen und Vaskulitiden. Zu den Kollagenosen gehört der "Systemische Lupus erythematodes", der insbesondere junge Frauen betrifft und häufig zur Nieren-, Herz- und Gehirnbeteiligung führt, sowie die "Systemische Sklerodermie" und das “Sjögren-Syndrom". Bei den Vaskulitiden handelt es sich um schwerwiegende Gefäßentzündungen, zu denen die Riesenzellarteriitis, der Morbus Wegener und die mikroskopische Panarteriitis zählen. Wir diagnostizieren und behandeln, insbesondere auch entzündlich, systemische Erkrankungen, wie rheumatoide Arthritis, Spondarthritiden, Kollagenosen, Vaskulitiden und Fibromyalgien. Durch Optimierung der Medikamente und in Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Abteilung unseres Hauses kann die Beweglichkeit erhalten oder verbessert werden. Gleichzeitig reduzieren sich dadurch vorhandene Schmerzen. Chefarzt  Dr. med. Dipl. Chemiker M. Rittich (Internist und Rheumatologe) St. Elisabeth-Krankenhaus in Gerolstein Chefarzt Prof. Dr. med. Bernhard Hellmich Klinik Kirchheim, Kreisklinken Esslingen Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie Vaskulitiszentrum - Süd Das Vaskulitiszentrum Süd ist ein Interessensverbund von Ärzten und Wissenschaftlern, welche sich speziell mit den seltenen, gefäßentzündlichen Erkrankungen, den Vaskulitiden, beschäftigen. Ziel dieses Zusammenschlusses verschiedener Fachdisziplinen ist es, gemeinsam die Versorgung von Patienten mit Vaskulitiden weiter zu verbessern. Dies erfolgt durch das Erstellen von gemeinsamen Diagnostik- und Therapiealgorithmen, gemeinsamen Veranstaltungen, interdisziplinären Sprechstunden und Beteiligung an Grundlagen- sowie Arzneimittelforschung. Durch diesen Zusammenschluss können Expertisen unterschiedlicher Fachbereiche genutzt werden und durch die Zusammenarbeit von Patienten eine ausreichende Anzahl von Fällen generiert werden, um im Rahmen von Studien, die Betreuung von Vaskulitiden weiter zu optimieren. An der Universitätsklinik in Tübingen besteht über das Zentrum für Interdisziplinäre Klinische Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen – INDIRA – seit vielen Jahren Erfahrung im Rahmen von interdisziplinärer Betreuung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Diese Erfahrungen werden im Rahmen des Vaskulitiszentrums Süd durch den Zusammenschluss mit der Klinik Kirchheim (Kreiskliniken Esslingen) weiter genutzt und ausgebaut, wo seit 2007 um die Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie ebenfalls ein Vaskulitisschwerpunkt aufgebaut wurde.
Chefarzt Prof. Dr. med. S.Weiner Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie, Hypertensiologe (DHL), Fachimmunologe (DGfI)    
Dr. med. Dipl. Chemiker Manfred Rittich Chefarzt      
Seite aktualisiert am: 21.06.2017
Wir diagnostizieren und behandeln, insbesondere auch entzündlich, systemische Erkrankungen, wie rheumatoide Arthritis, Spondarthritiden, Kollagenosen, Vaskulitiden und Fibromyalgien. Durch Optimierung der Medikamente und in Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Abteilung unseres Hauses kann die Beweglichkeit erhalten oder verbessert werden. Gleichzeitig reduzieren sich dadurch vorhandene Schmerzen. 
Diese Webseite wird von der Selbsthilfegruppe-Vaskulitis e.V. zur Verfügung gestellt, vertreten durch den Vorstand: Klaus Heinz-Wagner Heike Heinz Ulla Braun Hauptstraße 6 54526 Landscheid/Eifel   Sämtliche Informationen und Hinweise auf unserer Homepage sind von medizinisch nicht qualifizierten Personen zusammen gestellt worden.  Autoren : Klaus Heinz-Wagner  Heike Heinz Ulla Braun Wo immer es erforderlich und möglich war , sind die Informationen dieser Internet-Seiten mit Links auf Quellen-Nachweisen, Referenzen bzw. zusätzliche Informationen ergänzt worden. Dies ist besonders unter den Artikeln und Beiträgen gekennzeichnet. Noch Fragen? Dann melden Sie sich bei uns: Kontakt: Schreiben Sie uns